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Die Kassensysteme in der Gemeinschaftsverpflegung sind schon lange digital. Inzwischen finden auch die Bezahlvorgänge mehr und mehr ohne Bargeld statt. Gut so, denn einfacher geht es nicht.

Michael Haupt ist einer der Geschäftsführer der A & Z Food­manufaktur aus Berg­heim, die mehrere Betriebsrestaurants im Raum Köln/Bonn bewirtschaftet. Dabei sind unterschiedliche Kassensysteme im Einsatz, die als Bestandteil des bestehenden Equipments von den jeweiligen Betreibern, meist Behörden oder Verwaltungen von Banken und Versicherungen, zur Verfügung gestellt werden. Den großen Vorteil heutiger Kassensysteme sieht er neben den verschiedenen Bezahlmöglichkeiten vor allem in den Statistiken und Auswertungen, die man sich auf Knopfdruck herausziehen kann. „Das fängt bei den Zeiten an und hört bei der Einschätzung der angebotenen Gerichte auf“, sagt er und ergänzt: „Man kann sehen, welche Gerichte angenommen werden und welche nicht, daraus kann man dann Schlüsse für die Menüwahl ziehen. Und wenn man merkt, dass zu gewissen Zeiten eher wenig los ist, kann man über eine Änderung der Ausgabezeiten nachdenken.“
Bei der bargeldlosen Zahlung sieht er neben den zeitlichen Effekten vor allem einen Hygienevorteil: „Die Abwicklung ist auch für das Personal einfacher, die Fehlerquote sinkt.“
Grundsätzlich erfassen Kassensysteme Bezahlvorgänge und speichern die entsprechenden Daten, das ist ihre originäre Aufgabe. Dazu werden neben der klassischen Hardware wie Rechner mit Eingabeeinheit/Display für den Bedien- oder auch den Selbstbedienungsbereich zusätzlich Geräte wie Bondrucker, Strichcodescanner, Waagen oder Kartenlesegeräte benötigt. Was ein Kassensystem wirklich kann, hängt aber von der Software ab. Neben der Software für den eigentlichen Bezahlvorgang bieten die Hersteller noch eine große Auswahl an Software auch für andere Anwendungen an. So kann eine Warenwirtschaft genauso angekoppelt werden wie Schnittstellen zu Steuerberatern oder Zugangskontrollen, die gerade in Zeiten von Corona vermehrt gefragt sind. Alle Erfordernisse der fiskalkonformen Abrechnung gemäß der Kassensicherungsverordnung (KassenSichV), die seit Anfang 2020 in Kraft ist und unter anderem eine technische Sicherheitseinrichtung (TSE) verlangt, sind bei den Systemen aller Anbieter obligatorisch.
Die Anforderungen an Kassensysteme für die Gemeinschaftsverpflegung sind dabei andere als in der klassischen Gastronomie. „Der wesentliche Unterschied ist die Gästestruktur. In der Betriebsgastronomie werden überwiegend Mitarbeitende, also ein geschlossener Personenkreis, bedient“, sagt Thorsten Reineking, Geschäftsführer von GiroWeb Nord. Und vor allem sind moderne Kassensysteme in der Gemeinschaftsverpflegung ein Zusammenspiel vieler unterschiedlicher Komponenten. Gefragt ist dabei nicht nur der Nutzen für die Betreiber, sondern auch der Vorteil für die Gäste. Die Art und Weise, wie man im realen Leben einkauft, spiegelt sich auch in den Betriebsrestaurants, Casinos & Co wider. Die Gäste erwarten, dass der Ablauf und die Bezahlung beim Frühstück oder Mittagessen genauso ist wie im Supermarkt, an der Tankstelle oder im Restaurant. „Es wird in allen Bereichen eine fortschreitende massive Digitalisierung geben, die wesentliche Komponenten der Gesellschaft umfasst: Zahlungsmöglichkeiten mit dem Handy, E-Bons, Produktinfos über gekaufte Artikel, Gesichtserkennung, damit verbundene Gestensteuerung u. v. m.“, beschreibt Burghard Genter, Geschäftsführer von Contidata, die zukünftige Entwicklung. Contidata bietet mit der Maxxplan Web SQL Management Software eine Lösung an, die alle relevanten Systemkomponenten steuert, wie z. B. die Kassen am POS, den Aufwerter und den Gästekartenautomat, die Menüanzeigen oder die Einheit für Verpflegungsautomaten. Sie verfügt über ein sehr detailliertes, umfangreiches Report- und Berichtswesen, (z. B. ETN-Zählung, Sachbezugswertermittlung, Warenwirtschaft etc.) und erfüllt alle Anforderungen in der Betriebsverpflegung. Mit der Maxxapp stellt Contidata eine mobile Online-Anwendung für Smartphones und Tablets zur Verfügung, die den Gästen mehr Komfort und Servicequalität bietet und sie aktiv in das Verpflegungskonzept einbinden kann.

Kontaktlos Bezahlen

Von der Anzeige des Speisenplans in einer Tages- oder Wochenübersicht bis zur Visualisierung von detaillierten Menüinformationen inkl. der kennzeichnungspflichtigen Allergene und Zusatzstoffe informiert die App über das jeweilige Angebot. Für den Einsatz beispielsweise an einer „Verpflegungsinsel“ (z. B. Frühstücksbüfett, Salatbar etc.) hat Contidata ein Kassenterminal im Programm. Je nach Gestaltung der Ausgabetheke sind verschiedene flexible Ausstattungsvarianten (Ergonomie, Höhe, Tiefe, Gästeanzeige etc.) verfügbar, die sich so optimal an die jeweilige Ausgabesituation anpassen.
Das Bargeld ist zwar der Deutschen liebstes Kind, aber es verliert in den Betriebsrestaurants immer mehr an Bedeutung. „Die Zukunft liegt definitiv im kontaktlosen Bezahlen. Bargeldzahlungen werden immer weniger, und das Mobile Payment per App oder das kontaktlose Bezahlen mit Karte, Smartphone oder Smartwatch wird weiter in den Vordergrund treten“, sagt Andreas Hofmann, Leitung Vertrieb & Projektmanagement bei Kamasys. Thorsten Reineking pflichtet ihm bei und ergänzt: „Sowohl an den Kassen als auch an den GiroWeb-SB-Terminals werden Banknoten und auch Giro- oder Kreditkartenzahlungen akzeptiert. Der Trend geht jedoch eindeutig in Richtung bargeldlose Bezahlung per Smartphone. Unsere Systeme unterstützen bereits heute Mobile Payment wie z. B. Apple Pay oder Google Pay. Für zukünftige Projekte wird auch die Onlinebezahlung über PayPal vermehrt gewünscht.“ Als IT-Dienstleister mit dem Fokus auf Entwicklung, Installation und Betreuung von digitalen Kassen- und Zahlungssystemen bietet GiroWeb professionelle Lösungen für die Betriebsgastronomie und für die Schulverpflegung an. Die angebotenen Terminals von GiroWeb sind auf gastronomische Belange zugeschnitten und lassen sich, wie bei allen Anbietern, mit weiteren Peripheriegeräten verbinden. Auch Tablets als mobile Hardwarelösung sind als Kasse einsetzbar. Neu im Programm bei GiroWeb sind die sogenannten All-in-one-Aufwerter. Aufwertstationen bieten die Möglichkeit, eigene Karten aufzuladen, mit denen dann bezahlt wird. Die neue Aufwerter-Generation von GiroWeb ist in Kombination mit einem modernen POS-Kassensystem flexibel und barrierefrei einsetzbar, sowohl in der Betriebsgastronomie als auch in der Schulverpflegung. Mit der Akzeptanz von Banknoten, Giro- und Kreditkarten sowie Apple Pay und Google Pay wird zukünftig auch das Smartphone zur digitalen Geldbörse.

07 visioncheckout banner

Zahlen mit dem Smartphone

Bei Kamasys findet man zwar auch alle üblichen Kassen- und Abrechnungssysteme im Portfolio, aber Andreas Hofmann blickt auch gerne in die Zukunft: „Wir haben unseren Fokus auf die Bestellung und Bezahlung per Mittagstisch App im Mitarbeiterrestaurant gelegt: Sofortkauf, Vorbestellung, Abholung, Lieferung und bargeldloses Bezahlen lassen sich direkt mit der App abdecken. Dadurch entfallen z.B. Anschaffungs- und Wartungskosten von Kassen oder Aufwertern.“ Mit aktuell 15 Modulen bereichert die Mittagstisch-App mittlerweile seit vier Jahren die Gemeinschaftsverpflegung. Neben der Auslobung von Speiseplänen inklusive Allergenen, Zusatzstoffe und Nährwerte, stehen viele individualisierbare Möglichkeiten zur Qualitätskontrolle, für Marketingmaßnahmen oder für die Unternehmenskommunikation zur Verfügung. „Mit unserer Mittagstisch App - zusammen mit den Modulen Order und Mobile Payment - und unserem kamerabasierten Kassensystem Mein Tellerscanner sind wir Wegbegleiter bei der digitalen Transformation“, verspricht Andreas Hofmann. Der Tellerscanner ermöglicht die Automatisierung und Beschleunigung der Prozesse an der Kasse. Speisen und Getränke werden erkannt und direkt auf dem Kassenbildschirm dargestellt.
Genau darum geht es auch beim Visioncheckout des Start-ups Auvisus. „Über 165 Millionen Stunden warten Menschen in Europa jedes Jahr, um ihr Mittagessen zu bezahlen. Wir bringen Kassen das Sehen bei“, so Auvisus-Geschäftsführer Felix Schweikardt: „Scannen, bezahlen, genießen – das ist das Motto!“ Der Visioncheckout von Auvisus verkürzt diese Zeit um mehr als das 10-fache. Die Gäste stellen ihr Tablett einfach unter eine Kamera, das System erkennt sofort alle Artikel und bucht sie automatisch in das Kassensystem. Dafür wird KI-basierte Bilderkennung verwendet, die alle angebotenen Artikel und Menüs zuverlässig erfasst. Dabei ermöglicht der Visioncheckout durch seine intuitive und leicht zu bedienende Oberfläche einen vollständig kontaktfreien Kassiervorgang.

Unkompliziert gescannt

Die Digitalisierung wird mehr und mehr Einzug halten, weil sie neben den zu Beginn genannten originären Aufgaben eines Kassensystems durch Verknüpfungen mit allen erdenklichen Zusatzfunktionen unendlich viel Spielraum bietet. Dies hat natürlich auch Einfluss auf die Ressource Personal. „Bei den elektronischen Lösungen fehlt häufig jedoch der direkte Kundenkontakt durch das Kassenpersonal. Wir als GiroWeb installieren beide Varianten. Letztendlich liegt die Entscheidung beim Caterer bzw. beim Betreiber“ erklärt Thorsten Reineking. „Komplett überflüssig wird das Personal dadurch nicht werden. Mit unseren Lösungen lassen sich vorhandene Mitarbeiter aber wesentlich effizienter einsetzen“, fügt Andreas Hofmann hinzu.

 

Fotos: Auvisus, Kamasys

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7. Januar 2016
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