Heißluftdämpfer

Vielfältige Innovationen

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Was Hersteller zu sagen haben:

„Leidenschaft fürs Kochen“ – so bewirbt Palux seine neue Heißluftdämpfer-Generation Touch ’n’ Steam . Nach Firmenangaben ist der TFT-Touch-Farbbildschirm spielerisch per Fingertipp bedienbar. Er sei Anzeige- und Bedienfeld gleichzeitig und neben einem Plus an Benutzerfreundlichkeit vollständig in das Hygiene-Glaspanel integriert. Der übersichtliche Farbmonitor zeigt laut Palux aus jedem Blickwinkel alle Informationen und Aktionen im Garinnenraum.

Je nach Bedarf kann der Anwender beim Touch ’n’ Steam zwischen zwei verschiedenen Bedienvarianten auswählen. Die Ausführung Palux Touch ’n’ Steam Basic bietet alle wichtigen Zubereitungsfunktionen, wie Dämpfen, Heißluft-Dämpfen, Heißluft und Vitalisieren. Serienmäßig vorhanden sind die Funktionen PrimaKlima für trockenes oder feuchtes Garen und der Mehrpunkt-Kerntemperaturfühler. Vorgabewerte wie Temperatur, Feuchte, Zeit und Kerntemperatur lassen sich im Setup kundenspezifisch ändern. Nützliche Zusatzfunktionen sind unter anderem die verschiedenen Lüftergeschwindigkeiten, die Taktfunktion zum langsamen Garen, die Startzeitvorwahl, die Temp-Aktiv-Taste zum Vorheizen und Abkühlen des Garraumes oder die manuelle Beschwadung.

Geringerer Energie- und Wasserverbrauch

Professionalität verspricht der Palux Touch ’n’ Steam Comfort, der mit neun verschiedenen Bedien- und Programmoberflächen vom manuellen bis zum automatischen SmartCooking Betrieb für jeden Anwender übersichtlich das passende Programm haben soll. Eigene Bilder von Speisen können über die USB-Schnittstelle übernommen werden.

Besonders für Kleinküchen eigne sich der Palux Touch ’n’ Steam 623 SL, so das Unternehmen. Er sei platzsparend, herausziehbar, mit einer schwenkbaren 90°-Drehfunktion und einer Kondensationshaube ausgestattet. Automatisch werde die zu garende Menge an Speisen erkannt und die Garzeit für ein optimales Kochergebnis angepasst.Durch die dreifach verglasten Türen mit Infrarotverspiegelung, dem Steam-Eco-Frischdampfsystem (SES) oder den in die Großserie Comfort integrierten Wärmetauschern soll der Energie- und Wasserverbrauch verringert werden.