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Neuheiten

Hepp stellt eine Veredelung mit Stone-Washing und Glasperlenstrahlen vor. Die Methode Stone-Washing (eine Mischung aus Schleifkörpern und einer speziellen Lösung) verleiht Besteckmodellen oder Hohlwaren aus Edelstahl einen Vintage-Charakter. Für eine glatte Oberfläche behandelt Hepp das Material zusätzlich mit Glasperlenstrahlen. Sämtliche Besteckkollektionen des Herstellers können auf diese Weise in neuem Glanz erstrahlen, genauso wie Vasen, kleine Tabletts oder beispielsweise auch Kerzenleuchter aus Edelstahl.

Mit den so genannten Selection-Farben frischt Go in Indoor-Stühle und Holztische auf . Angesagt sind in diesem Jahr sechs neue Töne, und zwar Mintgrün, Himbeere, Brombeere, Rostorange, Taupe und Buche weiß. Sie bringen mehr Abwechslung ins Ambiente und lassen die Holzstruktur durchscheinen. Ob Ton in Ton oder im Spiel mit Kontrasten, Selection bietet unzählige Möglichkeiten, das Mobiliar mit dem Farb- und Stilkonzept des Raumes verschmelzen zu lassen. In den neuen Selection-Farben sind erhältlich: Barhocker und Stühle aus den Serien Quorum und Grand Bistro sowie der Barista Stuhl und die Ypsilon Sitzschale.

Mit Barock und Triomphe präsentiert WMF Professional zwei Besteckneuheiten: Dank seiner Silhouette entspreche das Tafelbesteck Barock (Foto) nun noch mehr den aktuellen Anforderungen der gehobenen Tischkultur, informiert das Unternehmen. Mit dem Besteckmodell Triomphe sei es gelungen, dem traditionellen Besteckmuster Augsburger Faden modernen Zeitgeist zu verleihen.

Die Kahla/Thüringen Porzellan GmbH hat die neue Porzellanserie „O – The better place“ im Programm. Sie wurde von Barbara Schmidt, Professorin Kunsthochschule Berlin-Weißensee, unter anderem für die Gemeinschaftsverpflegung entwickelt. Dabei führt die Serie japanische Faltkunst und deutsche Bauhaus-Ideen zusammen. Der Name „O“ spielt zum einen auf die geometrischen Grundformen Kreis und Oval an. Zum anderen steht „O“ als Abkürzung für Oru – japanisch für Falte. Diese forme bei der neuen Porzellanserie das Licht und füge der Symmetrie der Grundformen jeweils ein asymmetrisches Element hinzu, so Schmidt.