Catering's Best

Baustein Interkontinental-Events

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Catering’s Best Frankfurt profitiert zwar von der weltweiten Vernetzung der Intercontinental-Hotels. Die Fäden des Caterers aber laufen in der Küche am Main zusammen.

Wie beschafft man ein altes Tafelsilber für 60 Personen? Benjamin Wagner konnte einem Kunden diesen Wunsch zu dessen Event erfüllen. Doch dazu verhalf ihm der Zufall. Party Rent, der Verleiher von Event-Equipment, mit dem Catering’s Best by Intercontinental zusammenarbeitet, machte noch eine Quelle für diese Menge gleicher Messer und Gabel ausfindig.

Wagner ist Director of Catering Sales und damit verantwortlich für alles, was außer Haus passiert – von Events, Motorsport-Veranstaltungen bis zum Messe-Catering, weniger für das Office-Catering und Hochzeits-Events. Wenngleich organisatorisch als Abteilung dem Intercontinental-Hotel Frankfurt angeschlossen, arbeitet Catering’s Best weitestgehend autonom.

Es gibt nur eine Schnittstelle: die hoteleigene Küche. Sie gab vor fast 20 Jahren auch den Ausschlag, Catering’s Best ins Leben zurufen, mit dem Ziel, das Herz des Hotels, wie Wagner die Küche nennt, besser auszulasten. Ein weiterer Effekt für den neuen Contract-Caterer war, dass er auf permanente Abläufe und auf das gebündelte Know-how im Haus zurückgreifen kann. Zum Beispiel sollte zu einem Themenabend Fleisch an Schwertern gegrillt werden. Für das passende Equipment sorgte die hoteleigene Technik-abteilung.

Wagner schätzt die Kombination aus Hotel- und externem Eventbetrieb ebenso wie er von dem Netzwerk über alle Intercontinental Hotels & Resorts profitiert. „Bei großen Veranstaltungen fliegen wir durchaus Mitarbeiter aus Dubai ein“, erklärt er die länderübergreifende Zusammenarbeit. Umgekehrt holen sich andere Hotels Unterstützung aus Frankfurt. Damit kann der Spielraum für die Events wesentlich erweitert werden und beschränkt sich nicht nur auf Locations im Rhein-Main-Gebiet. 80 Event-Locations hat Wagner im Portfolio, teilweise sogar im Ausland.

Fotos: Christian Belz