Catering Star 2016

Fleisch & Geflügel

Die Auszeichnungen gehen an Tulip für ihre Köfte, Achenbach mit ihrer Praline Kalbsbäckchen in Kartoffelkruste und Karl Kemper mit den gegarten Rinderbäckchen.

Fleischanteil von 87 Prozent
Gold: Tulip, Köfte

Auf den Tellern machen Köfte, Frikadellen nach türkischer Art aus dem Hause Tulip, als Snack mit Dip und Salat ebenso eine gute Figur wie als komplettes Gericht. Grundlage ist eine türkische Rezeptur, bei der kennzeichnungspflichtige Zusatzstoffe keinerlei Rolle spielen. Köfte besteht aus bestem Rindfleisch; der Fleischanteil beträgt hohe 87 Prozent. Das Fleisch wird mit aromatischen, orientalischen Gewürzen verfeinert. Danach wird es gegart und direkt tiefgefroren. Nach Firmenangaben lassen sich die 60 Gramm schweren Hackspezialitäten im Handumdrehen zubereiten: Innerhalb von 15 bis 20 Minuten sind sie servierfertig. Mit Köfte will Tulip seiner langjährigen Frikadellen-Tradition eine besondere Note verleihen. Die Nachfrage nach orientalischen Gerichten und Spezialitäten steige, so das Unternehmen. Darauf will Tulip mit den entsprechenden Rezepturen reagieren. Köfte, die türkische Fleisch-Frikadelle, ist in nur 15 bis 20 Minuten servierfertig.

Effektvolle Komponente
Silber: Achenbach, Praline Kalbsbäckchen in Kartoffelkruste

Gourmets schätzen geschmorte Kalbsbäckchen der Achenbach Delikatessen-Manufaktur. Das aromatische und feine Fleisch kommt in einer rustikalen Kartoffelkruste besonders zur Geltung. Die teilgegarten und tiefgekühlten Pralinenwürfel sind 28 mal 28 mm groß. Ohne vorheriges Auftauen werden sie einfach in der Fritteuse ausgebacken. Schon ist die effektvolle und simpel herstellbare warme Komponente für viele Gelegenheiten fertig. Pralinen lassen sich nach Lust, Laune und Jahreszeit mit eigenen Beilagen und Garnituren kombinieren – von rustikal bis edel. Eine Bestelleinheit umfasst 48 Stück zu jeweils 25 g. Pralinen von Achenbach gibt es noch in weiteren Geschmacksrichtungen, etwa mit Fisch, Fleisch und vegetarisch.  Als gastronomische Multitalente eignen sich die Pralinen für festliche Menüs.

Besonders saftig
Bronze: Karl Kemper, Rinderbäckchen gegart

Mit ihren gegarten Rinderbäckchen ist die Karl Kemper Convenience GmbH unter dem Motto „Gutes aus Deutschland“ auf Erfolgskurs. Das Produkt passt zu der besten nationalen und internationalen Hausmannskost, die das Unternehmen zeitgemäß und abwechslungsreich bereit stellen möchte. Nach der Niedertemperaturmethode werden die Rinderbäckchen schonend über mehrere Stunden bei 70 bis 80 Grad Celsius im Vakuumbeutel gegart, das Fleisch bleibt dadurch besonders saftig. Durch die Sous-vide-Garung sind aus Kemper-Sicht für die Gastronomen und Caterer interessante Profilierungsmöglichkeiten gegeben. Außerdem profitieren sie von der Kalkulations- und Gelingsicherheit. An der Eignung für das à-la-carte-Geschäft besteht also kein Zweifel. Serviervorschlag: geschmortes Rinderbäckchen an Schwarzbiersud, gedünstetem Spitzkohl und Brezelknödeln.